Publikation

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Buch – Tiergestützte Impulsbegegnungen

Tiergestützte Arbeit bei Menschen mit Demenz

Tiergestützte Intervention gewinnt zunehmend an Bedeutung – insbesondere in der Arbeit mit Menschen mit demenziellen Erkrankungen. Das Buch „Tiergestützte Impulsbegegnungen“ widmet sich genau diesem sensiblen und gleichzeitig wirkungsvollen Bereich.

Im Laufe der Zeit hat sich gezeigt, dass Tiere für viele Menschen weit mehr als nur Begleiter sind – sie werden als feste Familienmitglieder wahrgenommen. Gerade Menschen mit Demenz reagieren häufig besonders positiv auf den Kontakt zu Tieren, insbesondere zu Hunden.

Dieses Buch beleuchtet die hundegestützte Intervention aus einem neuen Blickwinkel und verbindet fachliche Inhalte mit praktischen Erfahrungen.

Inhalte und Schwerpunkte des Buches

Im Fokus stehen unter anderem:

  • tiergestützte Intervention bei Demenz
  • die Bedeutung von Mensch-Hund-Begegnungen
  • Erinnerungsarbeit und emotionale Aktivierung
  • psychologische und sozial-emotionale Prozesse
  • Wechselwirkungen zwischen Mensch und Tier

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den ersten Momenten der Begegnung zwischen Mensch und Tier.

Gerade diese Sekunden eröffnen neue Chancen für Kommunikation, Vertrauen und emotionale Stabilisierung.

Durch gezielte Impulse und reflektierte Herangehensweisen zeigt das Buch, wie nachhaltige positive Effekte auf das Wohlbefinden von Menschen mit Demenz erzielt werden können.

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Dokumentarische Filmreihe – Tiergestützte Intervention und Pädagogik

Filmreihe über tiergestützte Therapie und Pädagogik

Tiergestützte Interventionen werden in Deutschland zunehmend nachgefragt – auch wenn sie häufig noch zu den alternativen Behandlungsmethoden zählen. Die positive Wirkung von Tieren auf Menschen ist jedoch längst spürbar und wissenschaftlich vielfach belegt.

Diese Filmreihe bietet einen umfassenden Einblick in die Welt der tiergestützten Therapie und Pädagogik und zeigt, wie vielfältig Tiere in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden.

Inhalte der Dokumentation

Die Filme zeigen reale Einsatzbereiche, darunter:

  • Hunde in der Arbeit mit Demenzkranken und auf Palliativstationen
  • Schul- und Assistenzhunde im pädagogischen Alltag
  • Lesehunde zur Förderung von Kindern
  • Pferde in Therapie und Rehabilitation (z. B. bei Multipler Sklerose)
  • Lamas und Alpakas zur Förderung sozialer Kompetenzen
  • Bauernhoftiere in pädagogischen Konzepten

Dabei wird deutlich, wie Tiere:

  • Vertrauen schaffen
  • Ängste reduzieren
  • Kommunikation fördern
  • Motivation und Lebensqualität steigern

Fachliche Einblicke und Interviews

Die Dokumentation enthält zusätzlich Interviews mit:

  • Fachkräften aus Therapie und Pädagogik
  • Anbieter*innen tiergestützter Intervention
  • Nutzer*innen und Patient*innen

Themen sind unter anderem:

  • Konzepte und Einsatzmöglichkeiten
  • Vorteile gegenüber klassischen Methoden
  • Wirkung auf Körper und Psyche
  • Tierschutz und ethische Verantwortung
  • Bedeutung fundierter Ausbildungen

Wirkung tiergestützter Arbeit

Die Filmreihe zeigt eindrucksvoll, dass tiergestützte Intervention:

  • das emotionale Wohlbefinden stärkt
  • die soziale Interaktion verbessert
  • körperliche Prozesse unterstützt
  • die Bereitschaft zur Mitarbeit erhöht

Alle Teile auf einer DVD!

Die ganze Vielfalt – Tiergestützte Intervention mit Bauernhoftieren. Die mehrfach schwerstbehinderte Maria (9) erhält regelmäßig Physiotherapie auf einer Kuh, und Mathias (14), der mit dem Down-Syndrom lebt, lernt den richtigen Umgang mit Tieren, um sich auch in der Schule besser an Regeln zu halten. (14 Min.)

Eine gute Sache – Zwei Hundetherapieteams geben Einblicke in ihre Arbeit: auf der Palliativstation, in der Stadtbibliothek, in einer Wohngruppe für Demenzkranke und in der eigenen Praxis. (16 Min.)

Als würde man laufen – Zwei Frauen mit Multipler Sklerose machen ihre Physiotherapie auf dem Pferd. Neben dem schönen Erlebnis spüren die Patientinnen auch den positiven Effekt für ihren Körper. (8 Min.)

Eine höhere Bereitschaft – Auf einem Lama- und Alpakahof werden Menschen mit verschiedenen Behinderungen gefördert. Die Ziele sind dabei sehr unterschiedlich: zum Beispiel mehr Spontaneität bei einem Autisten oder mehr Regelkonformität bei einem Mann mit Down-Syndrom. (9 Min.)

Getragen werden – Zwei Psychologinnen nutzen Pferde, um besseren Zugang und schnellere Lösungen für ihre Patientinnen zu bekommen: einmal im Rahmen einer Suchtklinik für Frauen und einmal als Zusatzangebot der Psychotherapie, auf einer privaten Weide. (19 Min.)

Sonho – Sonho ist ausgebildeter Schulhund und begleitet schon seine dritte Klasse. Mehrmals in der Woche darf er mit in die Grundschule, in der sein Frauchen unterrichtet, und hilft bei der Unterrichtsgestaltung. (9 Min.)

Wie man mit Tieren umgeht – Auf einer Jugendfarm lernen Kinder und Jugendliche, wie man mit Tieren umgeht und sie artgerecht behandelt. Dort gibt es im Gegensatz zur Schule aber mehr Praxis als Theorie (und einen Frettchenführerschein). (9 Min.)

Jana & Bruno – Jana hat eine posttraumatische Belastungsstörung und findet sich im Leben oft nur schwer zurecht. Ihr ausgebildeter Assistenzhund Bruno macht ihre Probleme lösbar. (12 Min.)

Auch wenn keine Antwort kommt – Eine ehemalige Patientin einer Suchtklinik erzählt, was ihr Therapiehund ihr bedeutet hat und immer noch bedeutet. (4 Min.)

Der Aschenputtel-Effekt – Interview mit Prof. Dr. Leonina Kästele, die an Hochschulen Seminare zur tiergestützten Intervention und Pädagogik gibt. (11 Min.)

Ausbildungen • Interventionen• Fortbildungen 

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